Mein häufigster Begleiter ist Gerrit, der schon im Alter von 5 Jahren mit über die Nordsee fuhr und so mit JOHANNA groß wurde und heute bestens für Elektrik und Maschine sorgt. Zur Crew gehören auch Kaike und Sönke, und wenn das Wetter es zuläßt, auch Leo, insbesondere bei den Herbstregatten auf der Elbe. Zur Rumregatta Beeke und Lars sowie manchmal mein Bruder Jan Simon, der, mit allen Patenten ausgestattet, ein sehr guter Taktiker ist. Er hat damit auch so manche Nordseeregatta der Marine gewonnen. Außerdem ist er ein sehr erfahrener Segler.
Gerrit kümmert sich hauptsächlich um die Navigation, Elektrik und hat 2005 die alte, nach mehreren Salzwasserkuren des Maschinenraums, vergammelte Maschinenelektrik erneuert und widmet sich im Gegensatz zum Schipper ausgiebig und gewissenhaft der Maschine und hat dafür gesorgt, das JOHANNA 2005 eine Einhebelschaltung bzw ein Wendegetriebe (HURTH) bekommen hat, so dass wir jetzt wesentlich besser manövrieren können, und sogar im strömenden Wasser rückwärts in eine Parklücke bzw. zwischen ein Dalbenpaar anlegen können. Und natürlich hat er beharrlich dafür gesorgt, daß man jetzt alle möglichen Druckwerte, Temperaturen und Umdrehungszahlen messen kann, die man zuvor nur mit dem Ohr oder mit dem Finger auf dem Auspuffrohr messen bzw. fühlen
Kaike Janna mit Garn und Nadel bei der Arbeit. Nach der Schule, bzw dem Abitur, bekam sie erstmal eine Hornhaut auf ihre Finger, weil sie sich, wie ihr Ururgroßvater Johannes Oswald Matzen, für einen ordentlichen handwerklichen Beruf, und zwar für das Segelmacherhandwerk entschieden hatte, den sie in der Segelwerkstatt Stade, bei Jens und Britta Nickel erlernte. Das war für Sie eine harte Zeit. Während ihre ehemaligen Mitschüler studierten, monatelange Semesterferien feierten. Dafür erwarb sie sich aber in der Plattbodenszene der Niederelbe viele neue Freunde. Insbesondere auf den beiden Ewern des Stader Hafen: die WINDSBRAUT und WILHELMINE von STADE. Ihr Gesellenstück, bzw. Segel wurde 2. Bundessieger ihres Jahrgangs.
Bis 2006 hat sie, so gut es ging, alle alten Molenaar-Segel in Form gehalten. Nachdem wir 2005 in der Flensburger Förde die alte Normalfock völlig zerfetzt hatten, erst alle Lögel ausgerissen und dann einen 2m Riß zwischen den Nähten erhielten, hat sie sich zu Recht geweigert, das ermüdete Material nochmals anzufassen. So hat 2006 Jaap Jongsma von der Zeilmakerij Molenaar te Grouw eine neue
Botterfock und 2007 dann schlußendlich auch noch ein neues Groß und eine Normalfock geschneidert.
An Festtagen zeigt sie manchmal die Halskette aus der Friesentracht ihrer Großmutter. Die filigrane Kette stammt ursprünglich von ihrer Urgroßmutter Ida Brigitta Amanda Jannen, IBJ, geb. Quedens, die sie als junge Braut 1893 von von ihrem damals 4 Jahre älteren Freund und späterem Eheman Jan Simon Jannen geschenkt bekam. Jan Simons Vater, Gerret Jannen (1869-81) war Schiffszimmermann; früh auf See geblieben, so daß Jan Simon im Alter von 15 Jahren mit nichts Anderem als geliehenen Schuhen in die Staaten ging; und zwar in einen der vielen Delikatessen-Store`s in Brooklin (NY), die weitgehend in Föhr-Amrumer Hand waren. Nach wenigen Jahren hatte er einen eigenen Store in San Francisco, so daß er für Braut-Schmuck seiner auf Amrum gebliebenen Schulfreundin sorgen
Mit der christlichen Seefahrt hatten Jan und Ida wenig im Sinn. Allerdings hatte Jan Simon Jannen ein kleines hölzernes Fahrzeug, um von der amrumer Nordspitze aus auf ihr sylter Jagdevier, die Hörnumer Dünen, zu gelangen. An letj flietje hääd achkan. Hiervon ist nichts nachgeblieben. Matje Martinen (90j) aus Norddorf erzählte mir kurz vor seinem Tod 2009, daß sie als Jungs kleine geklingerte hölzerne Fahrzeuge mit Gaffeltacklung zum Makrelenfang im Vortrapptief benutzten, die in einer kleinen Werft in Steenoode gebaut wurden.
Sönke, Kaike und Gerrit, dahinter der Tonnenhafen. Das Logo auf den Hemden, von Leif Quedens entworfen, als Reminescens an die Aufrichtigkeit unserer Vorfahren, die Strandräuberrei - im Gegensatz zum heutigen Vermietungsgewerbe der Neu-Amrumer - noch in der Nebler Inselkirche vom Pastor absichern ließen:" Und Gott segne unseren Strand".
Sönke ist ein ausgezeichnet guter Rudergänger und hat damit schon einige Herbstregatten der Freunde des Gaffelriggs auf der Elbe gewonnen. Auch wenn es hart auf die Kante geht, behält er als Letzter die Ruhe, selbst wenn der Alte JOHANNA platt legt, um während der Fahrt die Segel zu waschen. Leider muß er mittlerweile so viel arbeiten und nebenbeistudieren, so daß wir ihn nur noch selten an Bord haben. Im Übrigen sorgt er mit seiner jimdo Firma wie auch Gerrit für die Professionalität dieser Seite.
Leo (Johanna) hier mit der kleinen Kaike am Vorschiff mag es mittlerweile am liebsten, wenn die Sonne scheint und es nicht ganz so hart auf die Kante geht. Von Beruf gelernte Plakatmalerin. In der kleinen nordwestdeutschen Plattbodenwelt sind ihre selbstgemalten und gebrannten Tegeltjes - Fliesen - inzwischen bekannt.
Ihr Großvater war Segelmacher und Takler, ihr Urgroßvater war Postschipper in Wittdün auf Amrum- holte 2-3 mal pro Woche die amrumer Post von Wyk auf Föhr ab. Von dem kleinen Gafflelschiff ist nur ein einziges Foto übrig geblieben, s.downloads, Friesentörn 2006..
Rechts unten sieht man den Schipper hoch konzentriert bei der Arbeit, bzw. bei seiner zweiten Leidenschaft - die was mit Johann Sebastian Bach zu tun hat - bzw. bei dem Versuch, andere unabhängige Individuen damit zu infizieren
Besonders gerne gesehene Gäste, insbesondere wenn Sie perfekt nederlands praten können, und aus anderen unabhängigen Provinzen (Ostfriesland) kommen, sind uns uns immer van harte welkomst, wie
INA, die uns zum ersten Mal 2007 zur RUM-Regatta begleitete.
Ina: Hartelijk dank voor je uitnodiging!
Ik verheug me om als gast aan bord te mogen zijn
Bei Schietwetter haben wir sie dann am Tiessenkai in Kiel Holtenau auf dem Weg nach Kappeln zur Heringsregatta aufgesammelt. Und dann gleich mit unangenehmem besonders magenunfreundlichem achterlichen Wind, so daß JOHANNA sie mit einer 3 std Rollkur begrüßte. Wir haben Ina gleich ans Ruder gestellt, damit sie so auf die Kimm fixiert, den rechten Kurs steuern konnte und ihren Magen schnell vergaß. Sie erwies sich sogleich als Naturtalent-Rudergänger, so daß die übrige Manschaft getrost stundenlang unter Deck arbeiten konnte bzw. Ina mit JOHANNA allein lassen konnten, omdat zij ons gemakkelijk naar Kappeln toe voer, zonder problemen. Ihr Komentar zu ähnlich Durchstehvermögen erfolderlichernden Lebenssituationen später dann:
Het leven is geen krentenbol aber wie wir wissen: achter de wolken schijnt de zon.
Ein Teil der Seite wurde gelöscht, ist als Buch erhältlich unter : buch JOHANNA VON AMRUM
Die Revierbeschreibungen sind erhalten
Stader Tageblatt vom 30.12.25 verfasst von Lena Stehr zum Buch JOHANNA VON AMRUM
Willem Ruempler, ein flotter friesischer Freigeist ist Segler, Radiologe im Ruhestand und Buchautor - Er schreibt über sich und seine großen Lieben. Jahrzehntelang war Wilhelm Ruempler Leitender Radiologe der Klinik Dr. Han cken. Ein Nordfriese mit vie len Leidenschaften und einer kriminellen Vergangenheit. Behutsam streicht Wilhelm Ruempler - genannt Willem über den zwölf Meter langen Mast, der in der großen Boots halle in Stade-Abbenfleth liegt. Das gute Stück aus glänzendem Holz gehört zu einer seiner ganz großen Lieben: dem Plattboden schiff Johanna von Amrum. Die gute Dame wird gerade für die nächste Saison flottgemacht. Flott ist ein gutes Stichwort. Auch Willem Ruempler schwimmt mit knapp 80 Jahren noch obenauf, ist munter und lebensfroh - flott eben. Erst vor etwa drei Jahren hängte er sei nen Job als Leitender Radiologe der Kernspintomografie in der Stader Klinik Dr. Hancken an den Nagel. Noch heute besuchen ihn ehemalige Patienten und bitten ihn um Rat. 1982 stellte Gerd Hancken den gebürtigen Nordfriesen ein. Ohne Vertrag, einfach per Handschlag. Trotz seiner kriminellen Vorgeschich te. Um die und vieles andere geht es in dem frisch veröffent lichten Buch von Willem Ruem pler. „Johanna von Amrum - ei ne Amrumer Geschichte“ er zählt von Ruemplers Heimatin sel, enthält viel Persönliches, skizziert seinen beruflichen Werdegang und beschreibt den Umbau der Johanna von einem Schiff aus Stahl zu einem Schmuckstück aus Holz. Verbindung in die Hausbesetzerszene Der Leser erfährt, wie der links radikale Willem Ruempler An fang der 1970er Jahre mit der Hamburger Hausbesetzerszene in der Ekhofstraße in Kontakt kommt, zu der spätere RAF Sympathisanten wie Susanne Albrecht und Karl-Heinz Dellwo gehörten. „Mit denen hatte ich nie was zu tun, im Knast bin ich aber trotzdem gelandet“, sagt Willem Ruempler. Als er Zigaretten ho Wilhelm Ruempler auf dem Meer mit seinem Segelschiff Johanna von Amrum - natürlich unter Amrumer Flagge. Foto: Ruempler len wollte - „Ernte 23, orangefar bene Packung für 2 Mark“ - stell te er sich einigen Polizisten in den Weg, die ein besetztes Hochhaus räumen wollten. Er gebnis: zwei Tage Knast und Be rufsverbot in Hamburg. aufwuchs, wie er heimlich se geln lernte und dass er bis zur Einschulung nur Friesisch hof in Stade. Beim Sanieren des ehemaligen Fachwerkhauses hat Willem Ruempler absicht lich optische Brüche in die Klin kerfassade gebaut. Geschrieben hat Willem Ruempler das Buch aber nicht nur, um seine eigene Geschichte zu erzählen. „Eigentlich ist das Buch eine Liebeserklärung an meine Mutter. Sie war eine stol ze, hübsche und rebellische Frau, die sich mit den Nazis an legte und mir alle Freiheit ließ“, sagt der Segel-Enthusiast mit dem Stoppelbart und der blauen Fischermütze. Im Buch beschreibt er das Le ben auf Amrum in der Nach kriegszeit, beleuchtet das Leben seiner Vorfahren am Watten meer und baut immer wieder friesische Wörter und Redewen dungen ein. Willem Ruempler erzählt au ßerdem, wie frei er auf Amrum Seitdem sind die beiden un zertrennlich - zumindest fast. Willem Ruempler liebt es näm lich, alleine auf dem Meer un terwegs zu sein. Er redet dann mit seinem Schiff, liest oder hört laut Musik - von Johann Sebasti an Bach bis Led Zeppelin. sprach. Wie er in selbst gebau ten Hütten aus Strandholz haus te, für seine Oma Möweneier sammelte und Schollen fing. Er berichtet auch von einer Ro manze mit einer ehemaligen Gangsterbraut, die auf Amrum strandete und die eine erfolgrei che Geschäftsfrau in Südfrank reich wurde. Nachdem ihr der Friesenjunge das Lesen und Schreiben beigebracht hatte. Die unangefochtene weibli che Hauptrolle in Willem Ruem plers Buch und in seinem Her zen spielt aber Leonore Johanna aus Wittdün. „Meine Freundin und Frau, mit der ich drei Kin der und fünf Enkel habe“, sagt Willem Ruempler und seine hel len Augen leuchten hinter der runden Brille. Gerade einmal 23 war er, als er die damals 21-Jäh rige kennenlernte - natürlich auf Amrum. Wenn er nicht aufs Meer kann, arbeitet er an seiner Jo hanna. Das 11,11 Meter lange Segelschiff bestand einst kom plett aus Stahl. Innerhalb von 20 Jahren hat Willem Ruempler es mit Holz verkleidet und ausge baut. Auch das wird detailliert im Buch beschrieben. Genau wie viele Havarien, die der See bär mit dem Lausbubenlächeln mit Johanna schon erlebt und überstanden hat. Optische Brüche in der Klinkerfassade Dass Willem Ruempler ein frie sischer Freigeist ist, der nicht nur Schiffe flottmachen kann, zeigt sich an seinem alten Apfel Für einen deutschen Maurer wohl eine Todsünde. Unvorein genommenen Menschen hinge gen könnten diese Gesetzesbrü che großen Spaß machen, meint Willem Ruempler, lacht und nippt an seinem Friesentee. Der wärmt ihn beim Arbeiten in der kalten Bootshalle. Er muss sich sputen. Bis zur nächs ten Saison muss die Johanna wieder flott sein. Damit sie mit ihm zurück nach Amrum segeln kann - zu seiner großen Liebe mitten im Wattenmeer. wDas Buch „Johanna von Am rum - Eine Amrumer Geschich te“ ist im Jens Quedens Verlag erschienen und für 29,50 Euro im Buchhandel erhältlich. Sig nierte Ausgaben können direkt beim Verlag bestellt werden.
Buch Johanna von Amrum
Buchkritik von Arved Fuchs, Polarforscher und Autor vieler Bücher
Ich hatte Dir versprochen eine Rückmeldung zu Deinem Buch zu geben. Das hat etwas länger gedauert, möchte ich hiermit tun. Du erwartest von mir sicherlich keinen Lobgesang sondern eine sachliche
Betrachtung. Als jemand der selbst schreibt, bin ich mehr an konstruktiver Kritik interessiert als an Lobhudelei. Aber es gibt nicht viel zu kritisieren.
Ich habe das Buch gerne gelesen! Es ist im Grunde geenommen eine Biografie die tiefe Einblickje in die Geschichte Amrums und natürlich Deinen eigenen Werdegang erlaubt. Biografien können
langeweilig werden - das ist hier ganz sicher nicht der Fall. Du spielst Dich nicht in den Vordergrund sondern die unterschiedlichen Erzählstränge verlaufen parallel zu Deinem Lebensweg. Es ist
auch nicht geschönt. Wichtig (besonders bei dem aktuell bundesweit wachsenden AFD Zuspruch), dass die NS Zeit Raum findet. Das Denunziantentum, das Ausblenden der Greuel, und das fehlende
Aufarbeiten der NS Zeit, bzw. das ungeschorene Davonkommen einiger Hardcore Nazis ist ja kein inselspezifisches Problem sondern ein bundesweites. In dem Zusammernhang finde ich es auch gut,
dass Du Namen nennst. In einem so begrenzten Lebensraum wie einer Insel, wo irgendwie jeder jeden kennt, scheint mit das Problem von besonderer Tragweite zu sein. Ich selbst hatte in der Schule
Lehrer die ganz eindeutig linientreue Nazis waren. Eine Ausspruch eines Lehrers ist mir besonders gut im Ohr geblieben:" Kinder müssen erst einmal gebrochen und dann wieder aufgebaut
werden" Das war mit mir und dem liberalen Elternhaus in dem ich aufgewachsen bin, zum Glück nicht zu machen. Deshalb musste ich die Schule wechseln und habe so manches Gefechtr bestehen
müssen. Hat mich geprägt.Die Liebe und Achtung zu Deiner Mutter, die Dich hat machen lassen, wird sehr deutlich.
Meine Großeltern lebten auf Sylt, mein Großvater (Alfred Koch) ist nach dem Krieg nach Westerland gezogen um dort die Inselbahn wieder aufzubauen. Der Unternehmer hieß Ruy Prahl. Ich bin daher
als Kind ständig auf Sylt gewesen und habe dort auch zeitweise die Grundschule besucht. Ich habe in der Nordsee schwimmen gelernt und liebte den Blick über das unverbaute Meer bis zum Horizont.
Damals wurde der Grundstein für meine Seefahrtskarriere gelegt. Aber ich habe mich noch nie soviel prügeln müssen wir damals, weil ich der zugereiste Festländer war, der irgendwie
nicht dorthin gehörte. Ich habe trotzdem Freunde gefunden. Ich sage das nur, um deutlich zu machen, dass ich Deine vermutlich sehr ähnlichen Erfahrung in umgekehrter Richtung mit dem Internat auf
dem Festland gut nachvollziehen kann.
Karl Kirchheiss war sicher ein super Seemann - aber leider auch den Nazis sehr verbunden.
Anrührend fand ich die Kapitel mit den ersten Liebschaften, Freundinnen - wie auch immer. Es spiegelt die unbekümmerte, freie Jugend wieder, in der man irgendwie auch Eigenverantwortung und
Respekt vor dem anderen gelernt hat. Heute werden Kinder meiner Meinung nach überbehütet, früh in Kitas untergebracht und in jeder Lebensphase im übertragenden Sinn "an die Hand genommen". Wenn
ich früher auf einen hohen Baum geklettert bin (macht heute kaum ein Kind), dann wusste ich sehr genau, dass ich aufpassen musste weil ich sonst in die Tiefe stürzen würde. Diese
Eigenverantwortung habe ich auf meinen späteren Reisen stets verinnerlicht.
Gewünscht hätte ich mir mehr über den Werdegang/Verbleib dieser frühen Liebenschaften zu erfahren. Sie verschwinden mir ein wenig zu abrupt.
Zur Johanna von Amrum: Ich bin ein alter Schiffsnarr - so wie Du auch. Daher kann ich Deine Intention gut verstehen und habe die Kapitel entsprechendfe interessiert gelesen.
Mit ein wenig Distanz betrachtet, frage ich mich jedeoch, ob diese Kapitel den nicht so schiffsafinen Leser etwas überfordert. Das sind sehr viel technische Aspekte enthalten, vielleicht
ein wenig zu viel. Die Reiseerlebniss werden die Leser glaube ich eher in den Bann ziehen.
Sprachlich gibt es eine paar Hakeleien. Ich würde das Buch vielleicht vor der neuen Auflage nochmal lektorieren lassen, vielelicht auch ein paar Kapitelübergänge angleichen.
Ansonsten ein wirklich schönes und gelungenes Buch! Dem wünsche ich den gebührenden Erfolg.
Nur zu Deiner Info: Wir werden dieses Jahr wohl wieder Richtrung Grönland segeln -bevor der Verrückte in Washington einen Riegel davor schiebt.
Herzliche Grüße auch an Deine Leonore
Arved
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