Ein Teil der Seite wurde gelöscht, ist als Buch erhältlich unter : buch JOHANNA VON AMRUM
Die Revierbeschreibungen sind erhalten
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Stader Tageblatt vom 30.12.25 verfasst von Lena Stehr zum Buch JOHANNA VON AMRUM
Willem Ruempler, ein flotter friesischer Freigeist ist Segler, Radiologe im Ruhestand und Buchautor - Er schreibt über sich und seine großen Lieben. Jahrzehntelang war Wilhelm Ruempler Leitender Radiologe der Klinik Dr. Han cken. Ein Nordfriese mit vie len Leidenschaften und einer kriminellen Vergangenheit. Behutsam streicht Wilhelm Ruempler - genannt Willem über den zwölf Meter langen Mast, der in der großen Boots halle in Stade-Abbenfleth liegt. Das gute Stück aus glänzendem Holz gehört zu einer seiner ganz großen Lieben: dem Plattboden schiff Johanna von Amrum. Die gute Dame wird gerade für die nächste Saison flottgemacht. Flott ist ein gutes Stichwort. Auch Willem Ruempler schwimmt mit knapp 80 Jahren noch obenauf, ist munter und lebensfroh - flott eben. Erst vor etwa drei Jahren hängte er sei nen Job als Leitender Radiologe der Kernspintomografie in der Stader Klinik Dr. Hancken an den Nagel. Noch heute besuchen ihn ehemalige Patienten und bitten ihn um Rat. 1982 stellte Gerd Hancken den gebürtigen Nordfriesen ein. Ohne Vertrag, einfach per Handschlag. Trotz seiner kriminellen Vorgeschich te. Um die und vieles andere geht es in dem frisch veröffent lichten Buch von Willem Ruem pler. „Johanna von Amrum - ei ne Amrumer Geschichte“ er zählt von Ruemplers Heimatin sel, enthält viel Persönliches, skizziert seinen beruflichen Werdegang und beschreibt den Umbau der Johanna von einem Schiff aus Stahl zu einem Schmuckstück aus Holz. Verbindung in die Hausbesetzerszene Der Leser erfährt, wie der links radikale Willem Ruempler An fang der 1970er Jahre mit der Hamburger Hausbesetzerszene in der Ekhofstraße in Kontakt kommt, zu der spätere RAF Sympathisanten wie Susanne Albrecht und Karl-Heinz Dellwo gehörten. „Mit denen hatte ich nie was zu tun, im Knast bin ich aber trotzdem gelandet“, sagt Willem Ruempler. Als er Zigaretten ho Wilhelm Ruempler auf dem Meer mit seinem Segelschiff Johanna von Amrum - natürlich unter Amrumer Flagge. Foto: Ruempler len wollte - „Ernte 23, orangefar bene Packung für 2 Mark“ - stell te er sich einigen Polizisten in den Weg, die ein besetztes Hochhaus räumen wollten. Er gebnis: zwei Tage Knast und Be rufsverbot in Hamburg. aufwuchs, wie er heimlich se geln lernte und dass er bis zur Einschulung nur Friesisch hof in Stade. Beim Sanieren des ehemaligen Fachwerkhauses hat Willem Ruempler absicht lich optische Brüche in die Klin kerfassade gebaut. Geschrieben hat Willem Ruempler das Buch aber nicht nur, um seine eigene Geschichte zu erzählen. „Eigentlich ist das Buch eine Liebeserklärung an meine Mutter. Sie war eine stol ze, hübsche und rebellische Frau, die sich mit den Nazis an legte und mir alle Freiheit ließ“, sagt der Segel-Enthusiast mit dem Stoppelbart und der blauen Fischermütze. Im Buch beschreibt er das Le ben auf Amrum in der Nach kriegszeit, beleuchtet das Leben seiner Vorfahren am Watten meer und baut immer wieder friesische Wörter und Redewen dungen ein. Willem Ruempler erzählt au ßerdem, wie frei er auf Amrum Seitdem sind die beiden un zertrennlich - zumindest fast. Willem Ruempler liebt es näm lich, alleine auf dem Meer un terwegs zu sein. Er redet dann mit seinem Schiff, liest oder hört laut Musik - von Johann Sebasti an Bach bis Led Zeppelin. sprach. Wie er in selbst gebau ten Hütten aus Strandholz haus te, für seine Oma Möweneier sammelte und Schollen fing. Er berichtet auch von einer Ro manze mit einer ehemaligen Gangsterbraut, die auf Amrum strandete und die eine erfolgrei che Geschäftsfrau in Südfrank reich wurde. Nachdem ihr der Friesenjunge das Lesen und Schreiben beigebracht hatte. Die unangefochtene weibli che Hauptrolle in Willem Ruem plers Buch und in seinem Her zen spielt aber Leonore Johanna aus Wittdün. „Meine Freundin und Frau, mit der ich drei Kin der und fünf Enkel habe“, sagt Willem Ruempler und seine hel len Augen leuchten hinter der runden Brille. Gerade einmal 23 war er, als er die damals 21-Jäh rige kennenlernte - natürlich auf Amrum. Wenn er nicht aufs Meer kann, arbeitet er an seiner Jo hanna. Das 11,11 Meter lange Segelschiff bestand einst kom plett aus Stahl. Innerhalb von 20 Jahren hat Willem Ruempler es mit Holz verkleidet und ausge baut. Auch das wird detailliert im Buch beschrieben. Genau wie viele Havarien, die der See bär mit dem Lausbubenlächeln mit Johanna schon erlebt und überstanden hat. Optische Brüche in der Klinkerfassade Dass Willem Ruempler ein frie sischer Freigeist ist, der nicht nur Schiffe flottmachen kann, zeigt sich an seinem alten Apfel Für einen deutschen Maurer wohl eine Todsünde. Unvorein genommenen Menschen hinge gen könnten diese Gesetzesbrü che großen Spaß machen, meint Willem Ruempler, lacht und nippt an seinem Friesentee. Der wärmt ihn beim Arbeiten in der kalten Bootshalle. Er muss sich sputen. Bis zur nächs ten Saison muss die Johanna wieder flott sein. Damit sie mit ihm zurück nach Amrum segeln kann - zu seiner großen Liebe mitten im Wattenmeer. wDas Buch „Johanna von Am rum - Eine Amrumer Geschich te“ ist im Jens Quedens Verlag erschienen und für 29,50 Euro im Buchhandel erhältlich. Sig nierte Ausgaben können direkt beim Verlag bestellt werden.
Buch Johanna von Amrum
Buchkritik von Arved Fuchs, Polarforscher und Autor vieler Bücher
Ich hatte Dir versprochen eine Rückmeldung zu Deinem Buch zu geben. Das hat etwas länger gedauert, möchte ich hiermit tun. Du erwartest von mir sicherlich keinen Lobgesang sondern eine sachliche
Betrachtung. Als jemand der selbst schreibt, bin ich mehr an konstruktiver Kritik interessiert als an Lobhudelei. Aber es gibt nicht viel zu kritisieren.
Ich habe das Buch gerne gelesen! Es ist im Grunde geenommen eine Biografie die tiefe Einblickje in die Geschichte Amrums und natürlich Deinen eigenen Werdegang erlaubt. Biografien können
langeweilig werden - das ist hier ganz sicher nicht der Fall. Du spielst Dich nicht in den Vordergrund sondern die unterschiedlichen Erzählstränge verlaufen parallel zu Deinem Lebensweg. Es ist
auch nicht geschönt. Wichtig (besonders bei dem aktuell bundesweit wachsenden AFD Zuspruch), dass die NS Zeit Raum findet. Das Denunziantentum, das Ausblenden der Greuel, und das fehlende
Aufarbeiten der NS Zeit, bzw. das ungeschorene Davonkommen einiger Hardcore Nazis ist ja kein inselspezifisches Problem sondern ein bundesweites. In dem Zusammernhang finde ich es auch gut,
dass Du Namen nennst. In einem so begrenzten Lebensraum wie einer Insel, wo irgendwie jeder jeden kennt, scheint mit das Problem von besonderer Tragweite zu sein. Ich selbst hatte in der Schule
Lehrer die ganz eindeutig linientreue Nazis waren. Eine Ausspruch eines Lehrers ist mir besonders gut im Ohr geblieben:" Kinder müssen erst einmal gebrochen und dann wieder aufgebaut
werden" Das war mit mir und dem liberalen Elternhaus in dem ich aufgewachsen bin, zum Glück nicht zu machen. Deshalb musste ich die Schule wechseln und habe so manches Gefechtr bestehen
müssen. Hat mich geprägt.Die Liebe und Achtung zu Deiner Mutter, die Dich hat machen lassen, wird sehr deutlich.
Meine Großeltern lebten auf Sylt, mein Großvater (Alfred Koch) ist nach dem Krieg nach Westerland gezogen um dort die Inselbahn wieder aufzubauen. Der Unternehmer hieß Ruy Prahl. Ich bin daher
als Kind ständig auf Sylt gewesen und habe dort auch zeitweise die Grundschule besucht. Ich habe in der Nordsee schwimmen gelernt und liebte den Blick über das unverbaute Meer bis zum Horizont.
Damals wurde der Grundstein für meine Seefahrtskarriere gelegt. Aber ich habe mich noch nie soviel prügeln müssen wir damals, weil ich der zugereiste Festländer war, der irgendwie
nicht dorthin gehörte. Ich habe trotzdem Freunde gefunden. Ich sage das nur, um deutlich zu machen, dass ich Deine vermutlich sehr ähnlichen Erfahrung in umgekehrter Richtung mit dem Internat auf
dem Festland gut nachvollziehen kann.
Karl Kirchheiss war sicher ein super Seemann - aber leider auch den Nazis sehr verbunden.
Anrührend fand ich die Kapitel mit den ersten Liebschaften, Freundinnen - wie auch immer. Es spiegelt die unbekümmerte, freie Jugend wieder, in der man irgendwie auch Eigenverantwortung und
Respekt vor dem anderen gelernt hat. Heute werden Kinder meiner Meinung nach überbehütet, früh in Kitas untergebracht und in jeder Lebensphase im übertragenden Sinn "an die Hand genommen". Wenn
ich früher auf einen hohen Baum geklettert bin (macht heute kaum ein Kind), dann wusste ich sehr genau, dass ich aufpassen musste weil ich sonst in die Tiefe stürzen würde. Diese
Eigenverantwortung habe ich auf meinen späteren Reisen stets verinnerlicht.
Gewünscht hätte ich mir mehr über den Werdegang/Verbleib dieser frühen Liebenschaften zu erfahren. Sie verschwinden mir ein wenig zu abrupt.
Zur Johanna von Amrum: Ich bin ein alter Schiffsnarr - so wie Du auch. Daher kann ich Deine Intention gut verstehen und habe die Kapitel entsprechendfe interessiert gelesen.
Mit ein wenig Distanz betrachtet, frage ich mich jedeoch, ob diese Kapitel den nicht so schiffsafinen Leser etwas überfordert. Das sind sehr viel technische Aspekte enthalten, vielleicht
ein wenig zu viel. Die Reiseerlebniss werden die Leser glaube ich eher in den Bann ziehen.
Sprachlich gibt es eine paar Hakeleien. Ich würde das Buch vielleicht vor der neuen Auflage nochmal lektorieren lassen, vielelicht auch ein paar Kapitelübergänge angleichen.
Ansonsten ein wirklich schönes und gelungenes Buch! Dem wünsche ich den gebührenden Erfolg.
Nur zu Deiner Info: Wir werden dieses Jahr wohl wieder Richtrung Grönland segeln -bevor der Verrückte in Washington einen Riegel davor schiebt.
Herzliche Grüße auch an Deine Leonore
Arved
--
Oliver Grass (Freitag, 01 Juli 2022 21:06)
vielen Dank für die wunderbare Seite. Als Plattbodeneigner (Lemsteraak NL) interessieren mich natürlich alle Infos zur Johanna am allermeisten. Ich geniesse die Details und bekomme auch viele Anregungen daraus. Hab gesehen, dass Ihr auch eine Doppelroll-Vorsegelanlage habt. Ganz ganz klasse! Auch die Revierinfos sind interessant. Ganz gespannt bin ich schon auf die England-Berichte. Vielen Dank ud immer gute Fahrt! Vielleicht sieht man sich ja mal! Oliver
Claus (Dienstag, 30 Juni 2020 11:02)
Eine wirklich schöne Seite. Vielen Dank insbesondere auch für die vielen Revierinfos!
fair winds
Günter Hesse (Donnerstag, 25 April 2019 14:31)
Dank an Skipper Wilhelm Ruempler und Sohn Gerrit für den großartigen Törn mit ihrer Hoogaars "Johanna v. Amrum" entlang
Dänemarks Westküste und den TV Bericht "Land zwischen den Meeren". Mit Begeisterung haben meine Frau und ich den Törn begleitet,
zumal wir vor einigen Jahren mit unserem Trawler "Hein Mück" von Laeso kommend den Rücktörn durch Limfjorden/Nordsee nach Stade
geplant hatten, aber wegen starker Westwinde sind wir lieber an Dänemarks Ostküste zurück. Der Hoogaars-Mannschaft eine gute Saison 2019
VROUW KIRSTEN (Sonntag, 23 Dezember 2018 12:28)
Sehr schöne Seite, die zu lesen und studieren sehr viel Freude bereitet hat! Für 2019 Mast-und Schotbruch und allzeit die nötige Handbreit Wasser in Sicht (wie soll man es sonst beim Plattboden ausdrücken?)
Cees (Montag, 10 September 2018 21:24)
Auf Langeoog kamen Sie alleine angefahren. Herrliches Schiff. Leine angenommen und Ihr Angebot rein zu kommen angenommen.
Erstmal baff wie super sie auch von innen aussieht!!! Es wurde ein sehr interessante Abend.
Mittlerweile wieder zuhause endlich die Mühe gemacht Ihre Homepage zu besuchen. Chapeau !!!! Einmalige klasse.
Super Bilder mit herrvorragende Erklärung. Richtig Spass an der Freud.
Weiterhin viel segelfreude gewunscht.
Herrzlichen Gruss vom "Sambucca-crew" (www.sambucca.nl)
Arno Glauner (Freitag, 07 September 2018 11:53)
Moin Wilhelm, der Törn mit Dir einmal um Amrum herum, wird mir in bleibender Erinnerung sein. Grüße aus Vlieland Arno
Sören (Dienstag, 28 August 2018 11:21)
Danke. Mit viel Genuss schaue ich hier immerwieder rein. Tut sehr gut.
Patricia Müller (Donnerstag, 28 Dezember 2017 20:36)
Eine neue Serie vom NDR - "Land zwischen Oderhaff und Newamündung" - und die Johanna und die Rümplers waren nicht dabei! Stattdessen ein Oldie-Pärchen Coca-Cola-trinkend im plastik-stählernen Joghurtbecher, der in der Sendung als Traditionssegler angepriesen wurde. Ein Witz! Wie kommt's? Tragischer Fall in der Familie Rümpler? Oder wollten die NDR-Leute mal Abwechslung?
Habt ihr eine Ahnung?
Peter Gloystein (Mittwoch, 15 April 2015 22:07)
Hallo, abgesehen von der tollen Seite und den noch tolleren Filmen,die ich auch in der Wiederholung immer gerne sehe. Kommen von der Weser ( Kat Iroqouois MK II, 9, xx mal 4,xx mal ca o,50 m ). Vor vielen Jahren sind wir mit mehreren Kats bis hinter die Schleuse in Ribe gekommen, haben auch versucht, Sonderho zu erreichen, aber ergebnislos - wie sieht es da heute aus? Auf einer dänischen Seite hatte ich Bagger im Watt gesehen ... ( Abgesehen davon, dass wir mit 12,80 Masthöhe mit Zagen Fano/Nordby auf der Wattseite angelaufen hatten - Strommasten! )
beste groetjes
Peter Gloystein
Burkhard (Montag, 22 Dezember 2014 08:51)
Ein Hoch auf die Super tolle Homepage, gute Aufmachung wunderschöne Bilder.
Viele Grüße von den Silberseen bei Karnickelhausen!
Das liegt in NRW, wo auch sonst!
In diesem Sinne schon mal Frohe Festtage
Und ein guten Rutsch in Neue Jahr
U. Quedens (Donnerstag, 04 Dezember 2014 20:11)
Eine ganz schöne Homepage.Habe fast alles gelesen. Ihr habt alles sehr schön beschrieben, so ausführlich und für jeden Nicht-Segler oder Festlandbewohner eine gute Gelegenheit Amrum und seine Umgebung und natürlich die Gaffelfahrt kennen zu lernen.
Obwohl Jahrgang 1953, habe ich auf dem Schulfoto von 1956 fast alle damaligen Dorfkinder erkannt
Hest dü fein mad
Arno Glauner (Mittwoch, 10 September 2014 15:40)
10.09.2014 Gratulation zu all Ihren Ausführungen. Da steckt eine ganze Menge an Lebens- und sonstigen Erfahrungen drinnen. Herzliche Grüße von einem Segler, der viel mit 30er, Drachen und 12mR Schiffen unterwegs war und erst im Alter von 64 Jahren auf eine 12m Lemsteraak umgestiegen ist und im kommenden Jahr von Friesland aus, zu Europas Metropolen unterwegs sein möchte. Möglicherweise werden unsere Wege sich einmal kreuzen - ich freue mich darauf. Übrigens hat mir Martin Koekebakker auch eine Menge Tipps und Informationen gegeben.
Patricia Müller (Donnerstag, 21 August 2014 00:44)
Heute war im NDR die Wiederholung der Sendung "Land im Gezeitenstrom" von 2009, die Folge über Ostfriesland, starring Rümpler & Johanna. Ich habe diese Folge wirklich genossen, denn schon letztes Jahr bin ich auf Eure Site aufmerksam geworden, als ich für eine 3D-Gestaltung Details über Tjalken recherchiert hatte. Dies ist dann in eine 3D Animation eingeflossen. Ein Jahr war darüber vergangen, bis ich endlich meine eigene virtuelle Tjalk erstellt hatte, und bei all dem Procedere habe ich mich wohl irgendwie mit einem Tjalkfimmel infiziert. Jedenfalls werde ich den nun nicht mehr los, denke auch an eine DVD-Produktion, Arbeitstitel 'Die Tjalken der Niederlande'.
Liebe Grüße von einer Landratte irgendwo tief im Westen Deutschlands am Westrand des Ruhrgebietes ...
Ulrich Vorberg (Donnerstag, 31 Oktober 2013 20:47)
Wir haben den gleichen Urgroßvater, Johannes Oswald, ich bin in Süddorf und Nebel großgeworden, deswegen wollte ich nur mal kurz rübergrüssen! :-) Lebe seit 25 Jahren auf El Hierro, Kanaren, meine Mailadresse ist uli.latabla@gmail.com
Olaf (Donnerstag, 26 Juli 2012 11:43)
Eine beeindruckende Homepage, dessen man durch Anerkennung verblassen möge/könnte.
Es ist unwahrscheinlich, wie viel Erfahrung, Wissen und Leidenschaft hier in Verbindung mit perfekter Inszenierung eingeflossen ist !
Ihre Seiten sind mir, allem voran Auftakt zur Sehnsucht, abendliche Lektüre und Nachschlagewerk für einen Lebenstraum geworden, den Sie als Familie bereits realisieren konnten.
Sie und Ihr Schiff werden, WENN, dann einen nicht unerheblichen Teil dazu beigetragen haben, dass ich mich DOCH für ein traditionelles Plattbodenschiff entscheiden werde - ich suche schon.
Herzlichen Dank Ihnen allen und alles Beste !
Peter (Montag, 16 Juli 2012 08:05)
Hervorragen gemachte Seite. War auf der Suche nach einem Plattboden-schiff und kam hier bei Euch vorbei.Habe alles gelesen und aufgenommen wie ein erfrischendes Getränk.Mein Intresse wurde geweckt, mich in der Nordsee mal umzuschauen......
Ricco (Samstag, 07 Juli 2012 20:18)
Wunderbare Seite. Habe Stunden hier schön verbracht. In Vergangenem gegrast - den Geschichten gelauscht, das so Persönliche genossen. Insgeheim auf Aktuelles gehofft - um vor Amrum, im kommenden Oktober, anknüpfen zu können. Ricco
Dietrich (Donnerstag, 12 April 2012 21:08)
Kompliment und Glückwunsch zu dieser tollen Website!
Ich hatte von Wattenmeer und Schlickrutschern lange Zeit keine gute Meinung, war immer froh, wenn Elbe 1 hinter uns lag.
Dann fiel mir das Buch "Das Rätsel der Sandbank" in die Hände und ich durfte mir von einem Iren (der Autor) die Schönheit des deutschen Wattenmeeres erklären lassen.
Nun wollen wir in diesem Sommer einen Törn im Wattenmeer machen, mit Trockenfallen und allem was dazu gehört. Auf der Suche nach dem richtigen Boot entdeckte ich diese website.
Die Vorfreude noch einmal gestiegen!
Hilde Burmeister (Mittwoch, 21 März 2012 12:57)
Ich habe mein altes Waffeleisen (von meiner Mutter) beim Aufräumen wiedergefunden und bin auf der Suche nach einem Original-Rezept Friesenwaffeln, da ich mich einfach nicht mehr erinnern kann, was da alles reingehört. Und die "möchte-gern-Rezepte" sind es einfach nicht. Bei "mit Kardemom" bin ich dann auf eurer Seite gelandet und konnte gar nicht aufhören zu lesen.
Es kamen so viele Erinnerungen hoch an die Insel, dass es mich seit Tagen schon beschäftigt. Ich stamme von der Familie Jannen aus dem ehemaligen "Seeheim" (war dann auch mal Kino) gegenüber vom Kaufhaus Jan Simon Jannen ab. Das waren meine Urgroßeltern. Und einige Vettern und Kusinen meiner Mutter leben wohl auch noch in Norddorf.
Um auf die Friesenwaffeln zurück zu kommen: habt ihr das Rezept und könntet es mir schicken an hilde@laserfax.de? Die vom Bäcker schmecken auch nicht wirklich so wie es sein soll ;-)
Seid ihr übrigens verwand mit Dr. Edgar Ruempler, ehemals Amtsvorsteher?
Also, tolle Internetseite. Hochachtung vor dieser Leistung und der Arbeit die darin steckt - und die soviel Gefühl für das Segeln und die Insel ausdrückt.
Bernward Otto (Sonntag, 26 Februar 2012 21:06)
Bei der verzweifeltem Suche nach einer Möglichkeit, einen Plattboden nördlich von Hamburg zu chartern, stiess ich auf Eure Seite. Eure Seite war für mich eine Zeitreise zurück in die 80'er Jahre. Damals haben mein Vater und ich eine Vollenhovense Bol (Bausatz aus Heech) in Husum ausgebaut. Danach haben wir dann fast zehn Jahre Schweden, Norwegen, Dänemark und unser Heimatrevier rund um Husum unsicher gemacht. Seither trauere ich dieser Zeit nach.
Jetzt 'versauere' ich bis auf wenige Wochen auf der 'hohen', leider viel zu trockenen Kante in Ahnatal bei Kassel.
Das Lesen Eure Webseiten wirkt revitalisierend :-)
Ulrich Vorberg (Dienstag, 22 November 2011 11:18)
Durch Zufall stiess ich gerade auf diese schön gemachte Webseite, erinnert mich an meine Kindheit auf Amrum, als noch einige Ewer unterwegs waren! Interessanterweise haben wir den gleichen Urgrossvater! :-)
Ich lebe seit 25 Jahren auf El Hierro, der kleinsten Kanareninsel; dat is'n büschen widj vörn Plattschipp!
Silvia Isler (Mittwoch, 20 Juli 2011 09:10)
Gruß nach Amrum von Schlüttsiel....
.....seit 50 Jahren der Heimathafen unseres Jollenkreuzers "mona Lisa".
Eure Webseite ist ein wahrer Schatz der Nordsee....alle Achtung, Ihr seid der Hammer! -OBERGENJAL-
Unsere Familie ist sich einig, Euch lernen wir mal kennen....auf einer Sandbank in der Nordsee....
herzlichste Grüße
..die Obermeisterin der Tischlerinnung Südtondern Föhr und Amrum
Silvia Isler
Kay Rupp (Dienstag, 07 Juni 2011 21:15)
Hallo nach Amrum,
Vielen Dank für die phantastische Homepage mit den Tipps über das fahren im Wattenmeer und den Unterhalt des Plattbodenschiffes!
Da ich vor 6 Wochen gerade mein eigenes erstens Schiff von Holland geholt habe, brauche ich sicher noch viele Tipps.
werde meine 9,50 De Plaete Zeeshouw "Zwarte Beer" in der nächsten Woche von Lexfaehre/Eider nach Toenning verholen.
Währe toll Euch mal zu treffen.
Kay Rupp
Kay-Rupp@t-online.de
Helmut Diedrich (Dienstag, 07 Juni 2011 20:07)
Gud dai Wilhelm
Maget am gud een bil faan man ualatj Victor Quedens to sän. Arke buat faan Victor häd a nöm "Möwe" ober mä een nummer (1, 2, 3 .... ?) bäft uun.
Bit bal ans gröötet een neiboor ütj Noorsaarep. HELMUT
Wachstuch Ursula (Donnerstag, 14 April 2011 14:04)
Ich wollte einfach mal einen Gruß da lassen und sagen das ich die Homepage interessant gestaltete finde. :)
Ferienhausen (Freitag, 31 Dezember 2010 23:32)
Wir wünschen der schönen Nordseeküste mit ihren gastfreundlichen Bewohnern und ihren Gästen ein schönes und gutes Neues Jahr 2011.
thake (Dienstag, 16 November 2010 12:39)
Hallo Willem,
sorry, dass ich mich jetzt erst melde. Ich war als "Gastarbeiterin" in Polen und sonst auch sehr rege und zähle die Tage, bis ich mich für (nur ;-(
3 Wochen nach Bornholm aufmache, wo ja leider wenig Wattenmeer drum herum ist, sonst könnte ich Dich ja vielleicht dorthin locken.
Nein, auch dann glaub ich nicht, dass mir das gelingen könnte, zu tief strahlt die Liebe zu Amrum durch den Text Deiner website.
Ich finde ihn wunderschön, nix von sentimental.
Er rührt mich in einer Weise an, als ob ich in einem meiner früheren Leben (ich glaub zwar nicht daran) auch ne alte Amrumerin war.
Sei sehr herzlich gegrüßt
Thake
P.S: Da ich immer so viele Seminararbeiten lesen muss, gelingt es mir einfach nicht, Rechtschreib- und Zeichensetzungsfehler zu übersehen. Wenn Du - was ich nicht annehme - Wert darauf legst, einen in der Hinsicht lupenreinen Text zu haben, darfst Du Dich noch mal melden ;-)
doris (Sonntag, 01 August 2010 12:03)
Ich finde den Aufbau der Seite sehr gut.Macht weiter so.
Bernadette & Bjarne (No Frills) (Sonntag, 04 Juli 2010 21:44)
Hallo, gut heim gekehrt in juni ? Unsere ferien sind jetzt leider vorbei. Die letzte Woche hatten wir viel wind und haben deshalb beschlossen um schnell zurueck zu fahren. Vielleicht sehen wir uns noch mal auf dem Watt oder auf Amrum....
Viele Gruesse,
Bernadette & Bjarne
Karin Häntsch-Bretschneider (Samstag, 09 Januar 2010 10:33)
Das ist ja eine Freude, Euch alle auf diese Weise wiederzusehen...! Euer Schiff ist ja ein absolutes Schmuckstück geworden und Eure Seite ist Klasse, sehr schön anzusehen und sehr informativ für mich interessierte aber ahnungslose Wasserratte! Viel frischen Wind für Euch alle weiterhin
Karin
Lutz Wittgenstein (Mittwoch, 21 Oktober 2009 10:16)
Da habt Ihr wirklich eine wunderschöne Seite gemacht. Ich habe einen ganzen Vormittag darauf verdaddelt, an dem ich eigentlich arbeiten wollte...
Auch Eigner eines "scharfen Schiffes"(bei mir eine Hallig 35) gucken ja gelegentlich sehnsuchtsvoll nach den schönen plattbödigen. Und die Seite mach Lust auf den nächsten, zehnten oder elften Urlaubstörn in NF.
Thomas Mayer (Montag, 14 September 2009 22:10)
war mal wieder ein schöner besuch auf eurer seite .....mit vielen eindrücken vom wattsegeln....bei uns auf der elbe in dessau ist im jetzt sept. auch nicht viel mehr wasser....daher fahren wir noch glückstadt mit und dann mit dem herbstwasserstand nach dessau in´s witerlager.....
bis dahin grüße von mor danmark derzeit in finkenwerder.........
Götz Eickelberg (Montag, 07 September 2009 19:53)
Meinen Glückwunsch zu diesem wunderbaren Schiff! Ich hatte in den letzten Jahren öfter Gelegenheit, mit einer Bol (9,70 m) in Ostfiresland zu segeln, doch leider geht das nicht mehr. Daher wird's mir richtig nostalgisch zumute, wenn ich all die schönen Bilder sehe.
Mast- und Schotbruch!
Christian Göldner (Sonntag, 19 Juli 2009 10:01)
Hallo, viele Grüsse aus Aachen vom Dreiländereck. Bin selber immer nur an den Westfriesischen Inseln mit gecharterten Plattboden gesegelt. Ihre wunderbare Seite hat mich sofort ins nordfriesische Watt entführt, ein schöner Sonntagmorgen. Ich freue mich schon auf weitere Berichte aus 2009,
Christian Göldner
Roderich Helmer (Dienstag, 19 Mai 2009 00:26)
Hallo, auch im allerfinsterten Binnenland wird diese Seite mit großem Interesse gelesen, von mir nämlich. Eins hat mir allerdings gefehlt: Bilder vom Macher der Seite. Der ist zwar immer fix mit Fotos vom Schiff und vom Land, aber 'n bisschen knapp mit Portaits.
Ich habe bestimmt vier Stunden gelesen und immer ein Karte danebenliegen gehabt. Vielen Dank für die Möglichkeit zum Träumen.
Heiner Schilling (Dienstag, 05 Mai 2009 19:23)
Früher Zeeshouw gefahren habe ich mittlerweile einen watttauglichen Joghurtbecher ;-)
Sowas gibts! Ne Southerly 95, die kann alles im Watt!
Aber nix destotrotz: Diese wunderschöne Homepage macht wieder richtig Lust auf PLattboden Fahren.
Herzlichen Glückwunsch.
P.S.: Ich bin diesen Sommer bestimmt wieder in Amrum und schaue mal vorbei.
Uwe Jens Lützen (Sonntag, 03 Mai 2009 22:04)
Bei den Vorbereitungen für das 5. Störschipperfest in Itzehoe fehlte mir die Länge der JOHANNA VON AMRUM. Gut so! Sonst hätte ich diese super Seite nicht besucht.Gratulation dazu.
Über die Quedens,Brooklyn und Delikatessen sollten wir mal klönen.
Wir freuen uns auf Euch!
Uwe Jens Lützen
Olaf Morgenstern (Montag, 23 Juni 2008 08:36)
Klasse Seiten über ein einen schönen Plattboden!
Günther Bohnenkamp (Mittwoch, 04 Juni 2008 22:26)
Guten Abend,
kann mir jemand sagen, ob der Sportboot- Kartensatz 3013 den Ausgangspunkt des Törns NORDBY und RIEBE abdeckt oder muß ich mir für die letzte Meile noch eine weitere Karte kaufen?
Vielen Dank im voraus!
Günther
Thomas Mayer (Sonntag, 20 April 2008)
Hallo Freunde von der Johanna,
kam beim lesen des Piekfall´s und Konsul-Klöben Artikel... sowie eingen Verlinkungen über ms-katarina.de auf Eure schöne und interresante Seite...war sehr informativ und hat mich sehr gefreut... haben gerade begonnen das Schiff wieder für den Sommer klar zumachen...viele Grüße von der Elbe aus Dessau von Thomas Mayer - Mor Danmark
Constantine (Mittwoch, 30 Januar 2008)
Hallo, Herr Ruempler,
ich gratuliere Ihnen zu dieser wunderschönen Homepage und spreche Ihnen mein Kompliment aus.
Hervorragend gemacht!!
Viele Grüße
Constantine